
Am Mittwoch, 25. Februar, stand als Übungsthema “technischer Einsatz/Verkehrsunfall” am Programm. Bei Beginn der Übung stellte sich heraus, dass die Übungsannahme geändert wurde. Als Überraschung für die 12 anwesenden Kameraden handelte es sich nicht um einen Verkehrsunfall, sondern um einen Arbeitsunfall am ehemaligen Gelände der Firma Kamig.
Beim Eintreffen am Einsatzort fanden wir eine aufgebrachte Person vor, die versuchte einen verschütteten Kollegen aus einer Baugrube zu befreien. Nachdem diese beruhigt und von der Unfallstelle geleitet wurde, wurde die Arbeit durch die Feuerwehr fortgesetzt. Dabei stellte sich heraus, dass die Person in der Baugrube aufgrund mehrerer Metallstangen, die von einem Betonblock fixiert wurden, nicht aus der misslichen Lage befreit werden konnte. Diese wurden mittels elektrischem Trennwerkzeug abgeschnitten, wodurch der Verletzte nach 23 Minuten abtransportiert werden konnte.
Aufgrund des schlechten Empfangs der Mobiltelefone zeigte sich, dass der Feuerwehrfunk auch in der modernen Zeit noch seine Berechtigung hat und nicht zu ersetzen ist.




